35 Jahre Hottelner Strassenfest mit den Altgesellen

Das 35ste Strassenfest der Junggesellen war mal wieder ein super Erfolg. Mit großen Plakaten und Flyern angekündigt und Dank der tatkräftigen Unterstützung vieler Ehemaliger Junggesellen und der Unterstützung Gottes der das Wetter bestens hat mitspielen lassen, konnten viele Gäste begrüßt werden, die bis tief in die Nacht auf dem alten Schulplatz feiern konnten.

Startschuß war um 14 Uhr zu gewohnter Zeit. Bereits am Vorabend wurden die Buden aufgebaut. Am Samstagvormittag dann noch die Spielgeräte, die zum Teil wieder ausgegraben und funktionsfähig gemacht wurden, wie auch neue Spielgeräte. So war der „Hau den Lukas“ der Renner. Auch das bekannte Geschicklichkeitsspiel „Hau den Zuckerwürfel“ fand besonders unter den kleineren Gästen Anklang. Der „Heiße Draht“ in Groß durfte natürlich auch nicht fehlen. Ein kleines Fußballtor fang den Ball beim „Dosenschießen“ auf. Exotisch sah der „Ritt auf der Schlange“ aus. Zwei Gegner sollten auf dem liebvoll geschnitzten und mit Bunsenbrenner behandelten Balken sitzen und sich mit Stroh gefüllten Säcken abwerfen. Schließlich konnten sich auch noch mitten auf dem Platz Gegner mit Köpfchen bekämpfen. Ein handgefertigtes riesiges „4-Gewinnt“ mit Blau-Weißen Holzscheiben (Anspielung auf einen Fußballverein?) stand dort zum Zeitvertreib.

Aber nicht nur spielerisch konnten sich Klein und Groß messen. Auch die Verpflegung war gesichert. Die Hotties verkauften leckere Kuchen mit Kaffee oder Sekt. Ein neuer Trinkgut Schankwagen glänzte in der Platzmitte mit LED Scheinwerfern und sorgte mit seinen Getränkeverkäufern für gute Stimmung. Auch ein Weinstand brachte historische Erinnerungen an alte Strassenfeste hervor. Auch der berüchtigte Obstwein wurde hier durch die Ehemaligen Gesellen Lars (Mäxchen), Stefan (Jabba) und Christian (Hanna) ausgeschenkt.

Wer lieber herzhaftes mochte, dem boten die Ehemaligen Achim (Gurke) und Fritz (Fritze) Fischbrötchen an. Mit dem Motto „Fritzes Frisch-Fisch-Bude mit Gurke“ war die Stimmung gesichert. Traditionell gab es natürlich auch gegrillte Bratwurst und Pommes, die der ehemalige Junggeselle und Ortsbrandmeister höchstpersönlich knusprig braun gebraten hat. Ein weiteres Highlight war „AXHOL’s Dönerbude“, die die Ehemaligen Alex (Langer) und Holger (Holli) frisch vom 30kg Dönerspieß geschnitten haben. Die angebotenen Döner im Fladen oder der Dönerteller fanden reißenden Absatz.

Die super Stimmung wurde parallel durch DJ Hatti eingeheizt, der mit seiner Licht- und Tonanlage den richtigen Schwung in die Gesellschaft brachte. Alte Gassenhauer und neueste Charts schallten bis in die Nacht hinein über den Platz. Auch das Ruderlied durfte nicht fehlen und alle jungen und junggebliebenen saßen in Reihen auf dem Tanzfußoden und ruderten um die Wette.

Für weitere Eindrück blätter einfach durch die Bildergalerie.

Hier der Bericht aus dem Kleeblatt:

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